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Liebe Leser von diesem Blog ,ich werde in meinem Blog ausschließlich meine persönliche Meinung, Eindrücke oder Ähnliches zu der Novelle "Die Entdeckung der Currywurst" von Uwe Timm aufschreiben. Also sollte man die Novelle gelesen haben, um meine Sichtweise nachvollziehen zu können. Also falls ihr Interesse daran habt, viel Spaß beim Lesen.

Alter: 16
 


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Persönliche Meinung zum Buch

Die Novelle ,, die Entdeckung der Currywurst'' von Uwe Timm finde insgesamt nur mittelmäßig, denn die Novelle hat seine Stärken, aber auch seine Schwächen. Meiner Meinung nach ist es zeitweise nicht sehr spannend geschrieben und manche Zwischengeschichten sind ziemlich lang. Ich finde auch, dass viel zu viel in der Vergangenheit geschwelgt wird und es werden viele Dinge, die für den Verlauf der Novelle und der Geschichte zur Entdeckung der Currywurst ziemlich unwichtig sind genannt. Jedoch finde ich die Affäre, die sich durch die fast ganze Novelle abspielt ziemlich interessant und zum Teil auch mitreißend. Die Gefühle der einzelnen Figuren in der Geschichte werden auch sehr gut von Autor mitgeteilt, man kann richtig mit fühlen und viele der Handlungen von den Figuren im Buch nachvollziehen. Diese positive Dinge überwiegen zum Schluss eigentlich die schlechten, jedoch würde ich die Novelle nur für Personen, die sich für Kriegsgeschichten interessieren weiterempfehlen.

21.12.15 17:46, kommentieren

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Charakterisierung von Herman Bremer

Nun möchte in euch die Figur Herman Bremer in Form von einer Charakterisierung näher bringen. Am Anfang werde ich die Person Herman Bremer in seinem Aussehen beschreiben. Herman Bremer ist ein junger, ziemlich dünner Mann. Er hat blondes Haar und Sommersprossen auf der Nase. Die Figur Herman Bremer ist eine Person, die einem meiner Meinung nach ziemlich unsicher erscheint und oft wirkt es so als würde er sich in seiner Rolle nicht wohlfühlen. Ich würde sagen, dass Herman Bremer kein gefühlskalter Mann war, dies schließe ich aus der Textstelle, in der er die Plane über Lena Brücker und sich zog, da es geregnet hat. In diesem Textabschnitt wird klar, dass er auf seine Mitmenschen achtet, eine gewisse Nächstenliebe gegenüber anderen (fremden) Menschen aufbringt, auch aufmerksam und galant erscheint. Er wird fahnenflüchtig und findet in Lenas Wohnung Zuflucht und beginnt eine Affäre. Er ist sehr interessiert an Kriegsgeschichten und er ist ebenfalls sehr stolz auf seine Kriegs- und Militär- Erfahrungen. Auffallend ist auch noch,dass er ziemlich große Angst vor dem Tod hat, trotz seines Berufs und seinen sich daraus schließenden Erfahrungen. Nach einiger Zeit in Lenas Gegenwart wird er offener und erzählt Lena viel, dennoch verschweigt er ihr, dass er eine Frau und ein Kind hat. Dies tut er wahrscheinlich, weil er befürchtet, dass Lena Brücker ihr Interesse an ihm verlieren würde und ihn letzten Endes auf die Straße setzt, wenn sie von seinen Familienverhältnissen erfahren würde. Nach einiger Zeit in Lenas Wohnung fühlt sich Bremer wie in einer Gefangenschaft, er fühlt sich eingeengt und ist gelangweilt. Seine viele Zeit, in der er nichts zu tun hat verbringt er mit Kreuzworträtseln, dem Putzen der Küche oder einfach nur der Beobachtung des Geschehens auf der Strasse. Er wird schließlich depressiv und bekommt häufig Wutanfälle, in diesem Zustand verliert er seinen Geschmackssinn. Ab diesen Moment beginnt er zu überlegen, ob seine Entscheidung, bei Lena Brücker Zuflucht zu suchen, die richtige war oder ob es falsch ist, was er getan hat.

12.1.16 15:14, kommentieren